Axente Sever /Frauendorf Fortified Church
and Historic Museum


Voor meer nieuws over het overlijden van Ton van Rijen zie de Facebook pagina's van Paspoort Roemenië en Roemenië Vakantieland

New materials

 

In de zomer van 2013 konden we in twee gerestaureerde middeleeuwse  voorraadkamers een hele reeks gereedschappen  presenteren over de vlasbewerking 

 

2013

Op 6 oktober 2013 was er groot feest in Axente Sever - Frauendorf; het Oogstfeest. Bijzonder daarbij was de benoeming van Ton van Rijen als ereburger voor de vele verdiensten van het dorp.

De burgemeester noemde: het initiatief nemen voor de restauratie van de  kerkburcht, het stichten van een historisch museum, waarmee de dorpsgemeenschap een grote dienst is bewezen..

Hierbij een foto van de uitreiking van  diploma door de burgemeester. Het was een mooi feest met toespraken door de Evangelische bisschop, de burgemeester en wat persoonlijkheden uit het dorp. Dans, muziek, gratis eten en drank voor circa 300 deelnemers. Verder nog twee foto's van de pas geheeel gerestaureerde  kleine zaal, waar men nu een hele collectie kan zien van de vroegere vlasbewerking. 

6 Oktober war ein großes Fest in Frauendorf, die Ernte. Besonder dabei war die Ernennung von Ton van Rijen als Ehrebürger des Dorfes. Der Bürgemeister nennte das Initiativ für die Restauration der Kirchenburg, die Stiftung des historisches Museum, womit er das Dorf einen großen Dienst geleistet hat.

Hierbei ein Photo des Übereichen des Diploms vom Bürgemeister. Unter "Deutsch" steht das Interview. Daneben noch zwei Photos der Flachsbereitung. Die Geräte sind in die neurestaurierte Zimmer.

 

2013    Gelesen in die Siebenbürgische Zeitung

Kronenfest im Frauendorf

Am 07. Juli fand das Kronenfest in Frauendorf das dritte Jahr in Folge statt. Dass dieses nach zwanzigjähriger Abstinenz wieder gefeiert wird, ist maßgeblich Ilse-Maria Constantin (geb. Seidner) zu verdanken, die als Kuratorin der evangelischen Kirchengemeinde die treibende Kraft für das Wiederaufleben dieser siebenbürgisch-sächsischen Tradition gewesen ist.

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen versammelte sich am Vormittag eine bunt gemischte Gästeschar in dem Hof der Kirchenburg. Einige Gäste – Jung und Alt –, die die sächsische Tracht trugen, wurden sogleich ausgiebig von anwesenden Touristen fotografiert.

Am Abend zuvor hatten sich die Familien Gabor, Vasilescu und Pelger aus Frauendorf sowie die Familie Neamtu und Frau Ingeborg Petru aus Arbegen mit Frau Constantin und Pfarrerin Servatius-Depner zum Binden der Krone getroffen. Aus Eichenlaub, Wiesen- und Gartenblumen war so die üppige Krone, die nun in der Mitte des Kirchhofes den Kronenbaum schmückte, entstanden.

Aus vielen Dörfern des Kirchenbezirkes und aus Mediasch waren Gäste gekommen und natürlich waren auch etliche Frauendorferinnen und Frauendorfer dabei.

Zur Begrüßung wurden köstliche selbstgebackene Krapfen und Kaffee gereicht, bevor es dann in die kühle Kirche ging.

Den zweisprachigen Gottesdienst hielt Pfarrerin Servatius-Depner, die mühelos zwischen Deutsch und Rumänisch wechselte und den Gottesdienst mit Ausführungen zu der Bedeutung des Kronenfestes besonders interessant gestaltete. Zudem verwies sie darauf, dass die Turmuhr der Frauendorfer Kirche in diesem Jahr 100 Jahre alt wird, und dass die Kollekte des Gottesdienstes für die Reparatur der Turmuhr, die leider schon seit Jahren defekt ist, gedacht ist.

Nach dem Gottesdienst schlüpfte Pfarrerin Servatius-Depner aus dem Talar in die Jungsächsische Tracht und führte - ebenfalls zweisprachig – kurzweilig durch das abwechslungsreiche Festprogramm.

 

 

Den zweisprachigen Gottesdienst hielt Pfarrerin Servatius-Depner, die mühelos zwischen Deutsch und Rumänisch wechselte und den Gottesdienst mit Ausführungen zu der Bedeutung des Kronenfestes besonders interessant gestaltete. Zudem verwies sie darauf, dass die Turmuhr der Frauendorfer Kirche in diesem Jahr 100 Jahre alt wird, und dass die Kollekte des Gottesdienstes für die Reparatur der Turmuhr, die leider schon seit Jahren defekt ist, gedacht ist.

Nach dem Gottesdienst schlüpfte Pfarrerin Servatius-Depner aus dem Talar in die Jungsächsische Tracht und führte - ebenfalls zweisprachig – kurzweilig durch das abwechslungsreiche Festprogramm.

 

Mit dem Siebenbürgen-Lied wurde der vergnügliche Teil des Kronenfestes eröffnet. Unter der Leitung von Edith Toth gab der Chor aus Mediasch einige altbekannte Lieder zum Besten, die hier und dort von ein paar Gästen mitgesummt oder sogar mitgesungen wurden.

Im Anschluss an diese Darbietung gab sich der ebenfalls anwesende orthodoxe Chor mit einer Gesangseinlage die Ehre.

 

 

 

 

 

Umrahmt von jungen Trachtenträgerinnen aus Mediasch wurde die Krone– wie bereits im Vorjahr – von dem jungen Helmi Sillmen (ebenfalls aus Mediasch) erfolgreich erklommen. Zur Freude der vielen anwesenden Kinder fielen aus der prall gefüllten Tüte unter der Blumenkrone eine Menge leckerer Süßigkeiten heraus, die begeistert aufgeklaubt wurden

 

Für das leibliche Wohl der Gäste wurde ebenfalls gesorgt. So konnten vor Ort Gegrilltes und Getränke erworben und unter den Schatten spendenden Pavillons verzehrt werden. Der Bürgermeister von Frauendorf, Marius Grecu, lobte in seiner Ansprache, dass das vor drei Jahren noch eher kleine Fest mit der Zeit immer mehr Besucher anlockt und man das Kronenfest tatsächlich als Fest der Dorfgemeinschaft versteht, an dem sogar viele Helfer auch aus anderen Dörfern mitwirken. Zur Überraschung der anwesenden Gäste versprach Bürgermeister Grecu, dafür Sorge tragen zu wollen, dass die Turmuhr pünktlich zum Gemeindefest wieder funktioniert. Dieses findet nämlich am 06. Oktober ebenfalls auf dem Kirchhof der Kirchenburg in Frauendorf statt.

 

Im Verlauf des Nachmittages wurde noch nach Herzenslust getanzt und gesungen. Besonders innig war der Auftritt von Sybille aus Rosch und Claudia aus Martinsdorf. Die beiden Zehnjährigen sangen voller Hingabe mehrere Lieder, die sie von ihrer Lehrerin, Rose Müller, aus Alzen gelernt hatten.

 

Wer mochte, konnte noch das liebevoll hergerichtete Museum besichtigen und in dem kleinen Lädchen Andenken kaufen. Die entspannte Stimmung trug zum Wohlfühlen und Verweilen bei. Auch die Kuratorin Constantin zeigte sich mit dem Verlauf des Festes sehr zufrieden. „Jedoch“, gab sie zu bedenken „bedaure ich es sehr, dass die in Deutschland lebenden Siebenbürger Sachsen aus Frauendorf ihr Heimatdorf nicht besuchen.“

Dabei gibt es in der Kirchenburg tolle Übernachtungsmöglichkeiten. Dort wurden in der Ringmauer vier Gästezimmer mit insgesamt 14 Betten eingerichtet. Alle Zimmer fügen sich angenehm in die architektonischen Gegebenheiten ein, sind freundlich eingerichtet und mit jeweils einem modernen Badezimmer ausgestattet. Eine perfekte Übernachtungsmöglichkeit auch für kleinere Reisegruppen. Weitere Infos und Zimmerbuchungen können unter der E-Mail-Adresse "muzeulcetate@yahoo.com" angefragt werden.

 

Am späteren Nachmittag, als die meisten Gäste bereits gegangen waren, bahnte sich eine dunkle Gewitterfront an, so dass kurzerhand alle noch Anwesenden beim Aufräumen mithalfen. Als die letzte Bank verstaut war, fing es in Strömen zu regnen an. Petrus hatte es mit dem Kronenfest in Frauendorf sehr gut gemeint.

 

Moni Schneider-Mild

 

 

2009

2 mei: feestelijke opening van museum en pension

5 augustus Stormschade aan kerk en museum

6 oktober: Bezoek van Ton van Rijen. Hij constateert dat het doel bereikt is, dat de bevolking van het dorp en omgeving het museum een goed hart toedragen . Meer dan veertig oude machines, werktuigen, artikelen  werden gedoneerd. Hierbij was een houten weefstoel (nog werkend) uit circa 1850, een reeks van machines voor het maken van textiel uit vlas.
Een aantal geschonken materialen hebben  hem doen besluiten aan het museum een kamer toe te voegen over etnografische cultuur.
Voor het komende jaar staat ook weer een verdere uitbouw en nieuwe bezienswaardigheid op stapel.
De mooie, sobere logeerkamers en het vriendelijke onthaal verzekeren een aangenaam verblijf.
Er zijn goed gemarkeerde wandelroutes in het heuvelland, acht fietsen kunnen gehuurd worden en arrangementen kunnen gemaakt worden voor paarden tochten in en rond Soala.

Verschenen:

Fotoboek van de Roemeense weerkerken. Samenstellers Ton van Rijen, Maarten Ruijters en Tudor Seulean. Prijs € 20. Zie verder bij "shop".

16 juni 2011: Presentatie bij de Roemeense Ambassade, Catsheuvel 55, 2517 KA Den Haag

2010.

Het museum is uitgebreid met een kopie van een katapult, strijdwagen van de Mongolen, die gebruikt werd bij de inval van Midden en Oost Europa in 1241. Brandende pijlen werden gebruikt om steden en dorpen te vernietigen. In 1242 verlieten de Mongolen Europa, een leeg en brandend land achterlatend.

Boerenkar

 

Work in the wall

 

 

2012 :

Die Orgel wurde repariert - Het orgel werd gerepareerd- The organ was repaired

       

 Gasheizung im Haus im Burg und Thermoglas gemacht - In het huis bij de weerkerk werd gas aangesloten en dubbelglas aangebracht - Gas was introduced in the house and double glass windows were made.

 

2013

Jean-Paul Van der Elst schreef het als resultaat van vier jaar speurwerk over het aandeel van Nederlanders, Vlamingen en Walen in de geschiedenis van Transsylvanië. Het boek “De Lage Landen in Transsylvanië” wordt op 22 februari 2013 gepresenteerd in de raadzaal van het gemeentehuis van Merchtem. (België) Aanvang 19.30 uur.

Het is in deze een uniek boek omdat het laatste omvangrijk werk hierover (niet meer dan een paar pagina’s) in 1871 (!) werd geschreven.

De inleiding wordt gegeven door Ton van Rijen (Stichting Comité Samenwerking Roemenië te Ossendrecht, Nederland), initiatiefnemer van het Muzeul Cetate in Axente Sever (even ten zuiden van Medias) en mede-auteur van het boek Transylvania: The Saxon Legacy

Ansichtkaart te koop